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Winter im Pitztal

WINTER IM PITZTAL – DIE HÖHE ENTSCHEIDET. WO SCHNEESICHERHEIT GRENZENLOSEN SKISPASS GARANTIERT

Schneemangel? Im Tiroler Pitztal ein Fremdwort, denn die Höhe entscheidet bekanntlich über Sein oder Nichtsein der weißen Pracht und die ist hier naturgegeben. Im Pitztal gibt’s für die Skifahrer immer Schnee in Hülle und Fülle, denn alle drei Skigebiete – Gletscher-, Rifflsee- und Hochzeiger-Region – liegen weit über 2.000 m. Dazu erfährt Frau Holle trotz ihres Fleißes auf sämtlichen Pisten maschinelle Unterstützung: Alle 95 Pistenkilometer der insgesamt 23 Liftanlagen sind komplett beschneit.
Selbst am Pitztaler Gletscher, mit 3.440 m Österreichs höchst gelegenes Skigebiet, überlässt man nichts dem Wetterzufall. Mit einer Weltneuheit von Beschneiungssystem, das zudem ökologisch unbedenklich ist, kann man seit diesem Winter sogar bei Temperaturen bis 4 Grad Plus Schnee produzieren und somit die Gletschersaison nach vorne und hinten – von September bis Mitte Mai – deutlich verlängern. Der Pitztaler Gletscher ist nämlich eines der abwechslungsreichsten und anspruchsvollsten Gletscherskigebiete überhaupt mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Dazu hochmoderne Liftanlagen wie u.a. die Piz Panoramabahn, wohlig beheizte Sitzpolster im Sessellift, Carving Parcours und Snowboard-Funpark...die Auswahl befriedigt alle Ansprüche.

Skigebiet Hochzeiger
Hinauf in den Skihimmel - in die absolute Stille der wunderschönen Hochzeiger-Skiregion am Eingang des Pitztals. Sie erfüllt mit ihren weiten sonnenverwöhnten Abfahrten (die längste misst 7 km), 9 Liftanlagen und 52 bestens präparierten Pistenkilometern jeden Skifahrerwunsch. Sanft geschwungen und großteils baumfrei, ist der Hochzeiger der Familienskiberg schlechthin, aber auch anspruchsvolle Pisten locken ebenso wie herrliche Tiefschneehänge. 12 km blaue, 32 km rote und 8 km schwarze Abfahrten garantieren Skispaß für jedes Können. Wartezeiten sind kein Thema, ebenso wenig wie Schneemangel. Das Gebiet reicht hinauf bis auf 2.450 Meter.
Mit etwas Glück kann man hier auch den Pitztaler Skistar Benni Raich persönlich treffen, denn der Hochzeiger ist sein Trainings- und Heimatskigebiet. Die Piste seitlich der Rotmoos-Sesselbahn, wo er von Kindesbeinen an trainierte, trägt seinen Namen. Gleich unterhalb der Gipfelstation kann man auf der Selftime-Rennstrecke mit gestecktem Riesentorlauf sein Skikönnen auch zeitlich testen und für alle, die das „normale Pistenfahren“ unterfordert und die stramme „Wadln“ haben, gibt es am Hochzeiger eine extra Buckelpiste.

NEU seit dem Winter 2009/2010:
Zirbenbahn - neue kuppelbare 6er Sesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung
Zirbenpiste - Länge: 3 km
Panoramaabfahrt - Länge: 4 km
flächendeckende Beschneiung in nur 10 Tagen
Panoramabahn - zusätzlicher Einbau einer Sitzheizung
neues Skidepot an der Hochzeiger Talstation
Skiopening am 4. Dezember 2010

Skigebiet Rifflsee
Klein, fein, variantenreich und weitläufig: Das Skigebiet Rifflsee am Talende bietet nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden 3.000er und den benachbarten Pitztaler Gletscher. Skigenuss pur ist hier auf 2.800 m und äußerst gepflegten Pisten von Dezember bis Mitte April angesagt. Ein Geheimtipp für Funcarver ebenso wie für Cruiser, Freerider und Fans gepflegter Pisten. Die gemütlichen Hütten mit original Tiroler Schmankerln machen hier den Skitag so richtig rund:
Etwa die urige Rifflsee Hütte oder die rustikale Pitztaler Skihütte direkt an der Talabfahrt gelten als Pflichtstationen für den Einkehrschwung. Brandneu und sehenswert: Die „Sunna Alm“ an der Bergstation Rifflseebahn. Dieses erste Klimaschutzprojekt im Alpenraum auf 2.300 m Höhe erzielt dank Erdwärme, Vollverglasung und Solartechnik 30.000 Liter Heizölersparnis pro Jahr und das bei extremsten Außentemperaturen.

NEU seit dem Winter 2009/2010:
Der Winterskibetrieb am Rifflsee im Pitztal wurde noch attraktiver mit der neuen 6er-Sesselbahn. Seit Dezember 2009 steht sie dem Publikum zur Verfügung: Die Sunna-Alm-Bahn. Sie führt von 2.130 auf 2.350 m und ersetzt den alten Muldenschlepplift, der noch aus den 70 er Jahren stammte. Die neue Sunna-Alm-Bahn ermöglicht den leicht fortgeschrittenen Skifahrern viele Wiederholungsfahrten auf blauen und roten Pisten und hilft auch den Vereinen und Mannschaften, optimales Slalomtraining dort abzuwickeln.
Von der neuen Bergstation kommt der Gast dann mit einigen Schwüngen auch direkt zur Terrasse des Bergrestaurants Sunna Alm, um eine Pause auf 2.300 m einzulegen. Soviel Zeit muss sein!
Schon während der Fahrt mit der Sesselbahn genießt der Gast dann einen herrlichen Blick auf die markante Pitztaler Bergwelt mit imposanten Dreitausendern.

Mit über einer Million Nächtigungen jährlich und einer entsprechenden Hoteldichte in überdurchschnittlicher Qualität ist das Pitztal eine der am stärksten frequentierten und beliebtesten Skiregionen überhaupt. Das hat seinen Grund, denn neben der Schneesicherheit ist es die außerordentliche Familienfreundlichkeit dieses Tiroler Tales, die sich z.B. im "Bambini-Freipass" für Kinder unter zehn Jahren widerspiegelt, ebenso wie in der Kinderbetreuung der Skischulen. Sogar für die Kleinsten ab 2 Jahre im Gästekindergarten und die 3-4jährigen im Bambini-Park wird ganztägige Betreuung angeboten.
Die Pitztaler Skischulen sind für ihre professionellen Lehrmethoden weit über die Grenzen hinaus bekannt. Neben Kinder-, Anfänger- und Fortgeschrittenenkursen ist man hier auch auf Profi-Rennkurse spezialisiert – mit entsprechendem Zulauf von Rennlauf-Ambitionierten. Sicherheit wird großgeschrieben: Als erste weltweit führten die Pitztaler Skischulen Helmpflicht bei ihren Skilehrern ein – eine Vorbildfunktion für alle Skischüler. Kinder bekommen hier übrigens die Helme während des Kurses kostenlos gestellt.

Langlaufen im Pitztal ist ein echter Geheimtipp, denn auch hier garantiert die Höhenlage die Güteklasse der insgesamt 70 Loipenkilometer, ausgelegt für Skater und Klassiker.

Absolut schneesicher und das bis ins späte Frühjahr sind die Höhenloipen am Pitztaler Gletscher mit unvergesslichem Blick auf die 3.774 m hohe Wildspitze. Ebenso am Rifflsee. Rund um den Natursee auf 2.200 m führt die fünf Kilometer lange Loipe. Ein unvergessliches Naturerlebnis bietet auch die „Hubertusloipe“ am Pillersattel und die „Fuchsmoosloipe“.
Parallel zu den Loipen verlaufen übrigens Winterwanderwege, die für die Spaziergänger geräumt sind. Dazu gibt es ein umfangreiches – auch geführtes – Angebot von Schneeschuhwanderungen durch unberührte, pittoreske, hochalpine Winterlandschaften.

Rodeln – ein Riesenspaß für Familien oder Gruppen. Insgesamt sieben verschiedene Rodelbahnen gibt es im Pitztal. Zwei davon sind auch nachts beleuchtet. Die Strecke im Riffseegebiet, beginnend ab der Pitztaler Skihütte und die 6 km lange Naturrodelbahn Jerzens am Hochzeiger. Sie ist donnerstags beleuchtet, die Seilbahn läuft hierfür zwischen 19:30 und 21:00 Uhr. Ein eigener Rodelbus bringt die Gäste kostenlos zum Rodelvergnügen und retour in die Pitztaler Unterkunft. Rodeln kann man selbstverständlich überall vor Ort gegen eine geringe Gebühr mieten.

Mit der Eisarena am Pitztaler Gletscher in 2.800 m Höhe und 40 gefrorenen Wasserfällen verfügt das Tiroler Pitztal während der Wintermonate auch über optimale Voraussetzungen, um das Eisklettern in allen Varianten auszuüben.

Das Pitztal ist vignettenfrei erreichbar über die Fernpass-Bundesstraße/Imst. Im gesamten Tal verkehrt ganzjährig ein kostenloser Gästebus und sorgt für einen autofreien Aufenthalt.

Pitztaler Bergadvent

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